Drei gute Gründe den Recruitingprozess auszulagern

Recruiting selbst machen ist grundsätzlich eine gute Idee. Keiner kennt Ihr Unternehmen so gut wie Sie selbst. Aber keine Sorge. Mit einem guten Briefing wird ein erfahrener externer Dienstleister Ihre Anforderungen und Bedürfnisse verstehen und in Ihrem Sinne umsetzen. Was spricht für die externe Lösung?

Grund 1:

Sie haben keine eigenen freien Kapazitäten und wenige Einstellungen im Jahr. In diesem Fall lohnt der Aufbau von Personal oder Know-how oft nicht.

Eine erfahrene HR-Kraft kostet ein Unternehmen schnell mal einen sechsstelligen Betrag (Gehalt, Lohnnebenkosten, Arbeitsplatz). Für diesen Betrag können Sie einige Vakanzen über externe Partner besetzen.

Grund 2:

Es muss schnell gehen. Sie haben es wahrscheinlich auch schon erlebt. Ein Mitarbeiter kündigt unerwartet. Durch Resturlaubsansprüche verlässt er den Arbeitsplatz sehr kurzfristig und die Position ist unbesetzt. Nun brauchen Sie schnell Verstärkung. Ein Recruiting Prozess dauert heute im Schnitt etwa drei Monate. Danach eventuell noch die Wartezeit wegen Kündigungsfristen.

Oft haben Personaldienstleister bereits Kontakt zu Kandidaten, die auf Ihr Suchprofil passen. Dadurch verkürzt sich die Time to Hire erheblich. Sie können Ihre Vakanz schneller nachbesetzen und sich auf Ihre Kernthemen konzentrieren.

Grund 3:

Sie können eine Position selbst nicht öffentlich machen. Es ist nicht schön aber es kommt vor, dass sich Unternehmen von Mitarbeitern trennen wollen, weil es nicht mehr passt. Legen Sie als Unternehmen die Karten frühzeitig offen, kann es zu weiteren Problemen in der verbleibenden Zusammenarbeit kommen.

Besonders in Schlüsselpositionen bietet es sich an, einen externen Dienstleister mit der Nachbesetzung einer Vakanz zu beauftragen, der diese verdeckt bearbeitet. So lässt sich für Sie ein nahtloser Übergang realisieren.

Wenn Sie Fragen zum Thema Recruiting haben, rufen Sie mich gern an. Telefon (0221) 355 700 50.

Herzliche Grüße aus Köln

Anita Schmidt